Seit dem Franken-Schock ist Zürich das teuerste Pflaster der Welt. Wenn das so weitergeht, wird die Stadt wegen der hohen Kosten unbewohnbar und von der Landkarte verschwinden.
Ein winziges Birchermüesli, einen winzigen Saft dazu, und ich bin um 13 Franken ärmer. Was mein Portemonnaie in der Mittagspause am Bellevue schon immer wusste, bestätigt jetzt das britische Wirtschaftsmagazin «The Economist»: Nach dem Franken-Schock ist Zürich offiziell die teuerste Stadt der Welt. Nirgends sonst sind die Lebenshaltungskosten so hoch.
Immerhin: Im Maybach unter den Metropolen bekommt man auch etwas fürs Geld. So zeigen sich die mächtigsten Zürcher bald wieder in Strumpfhosen. Die Elite anderer Luxus-Städte im «Economist»-Ranking wie Singapur oder Paris gäbe sich wohl kaum eine solche Blösse. In Zürich aber trägt das Sechseläuten zum sozialen Frieden bei. «Wir haben zwar keine Macht», denken sich die Schaulustigen an der Bahnhofstrasse und am Limmatquai. «Dafür müssen wir nicht so rumlaufen.»
nzz.ch/nzzas/nzz-am-sonntag/wucher-city
Wednesday, March 11, 2015
Zürich-Nord, das neue Familienquartier
Die Stadt will in Leutschenbach-Mitte eine Siedlung für 1000 Einwohner bauen – davon für bis zu 40 Prozent Kinder.
Die Zürcher Stadträte André Odermatt und Daniel Leupi haben am Montag das Bauprojekt für die Wohnsiedlung Leutschenbach-Mitte vorgestellt. Anfang 2021 soll diese bezogen werden, sofern 2018 das Volk den Kredit bewilligt. Die Anlagekosten, Landwert und Reserve inbegriffen, betragen 221 Millionen Franken; die Zielerstellungskosten 174 Millionen. Angestossen worden war das Projekt 2009 angestossen von einer Einzelinitiative der ehemaligen AL-Gemeinderätin Catherine Rutherford.
tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/ZuerichNord-das-neue-Familienquartier-
Die Zürcher Stadträte André Odermatt und Daniel Leupi haben am Montag das Bauprojekt für die Wohnsiedlung Leutschenbach-Mitte vorgestellt. Anfang 2021 soll diese bezogen werden, sofern 2018 das Volk den Kredit bewilligt. Die Anlagekosten, Landwert und Reserve inbegriffen, betragen 221 Millionen Franken; die Zielerstellungskosten 174 Millionen. Angestossen worden war das Projekt 2009 angestossen von einer Einzelinitiative der ehemaligen AL-Gemeinderätin Catherine Rutherford.
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